Psychotherapeutische Versorgung in Corona-Zeiten

Psychisch kranke Menschen brauchen auch während – oder gerade wegen – der Corona-Krise psychotherapeutische Versorgung. 

Solange weder Patient/innen noch Therapeut/innen irgendwelche Symptome für  Atemwegserkrankungen haben, ist dies weiterhin von Angesicht zu Angesicht möglich.  

Unter Einhaltung gesundheitlicher Vorsichtsmaßnahmen, die jederzeit gelten, können Patient/innen weiter beraten und behandelt werden: Hierzu gehören die Einhaltung des Mindestabstands, Verzichten auf Händeschütteln, regelmäßiges Lüften, Beachtung der Husten- und Nies-Etikette sowie regelmäßige Desinfektion der Türklinken.  

Um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten, läuft in meiner Praxis während der Sitzung leise ein Luftreiniger, der wirksam gegen Aerosole getestet wurde.  

Nachdem ein Erstgespräch in der Praxis stattgefunden hat, besteht außerdem die Möglichkeit, die weitere Beratung online per Video durchzuführen. Ich arbeite hierzu mit einer zertifizierten ärztlichen/psychotherapeutischen Videosoftware, welche die erforderliche Datensicherheit gewährleistet.